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Brandjochspitze Südgrat - Bike&Climb

Luftig über Innsbruck
Schöne Gratkletterei, III-
2.000 Höhenmeter

Vom Brandjochkreuz

Eine Genusstour über Innsbruck, ein schöner langer Tagesausflug mit grandiosen Tiefblicken.

Am besten startet man die Tour von Innsbruck (550 Meter Seehöhe) aus mit dem Mountainbike und fährt über die Hungerburg und die Arzler Alm bis zur Höttinger Alm (1.480 Meter Seehöhe), siehe Routenbeschreibung hier. Circa eineinhalb Stunden muss man dafür einplanen.

Auf der Höttinger Alm lässt man das Fahrrad stehen und nimmt den Steig westwärts Richtung Achselkopf. Der Weg führt etwas auf und ab und in Summe leicht aufwärts durch die Rinnen zur Waldlichtung am Achselkopf mit seiner nicht bewirtschafteten Hütte.

Gebi Mair am Brandjochkreuz
Am Achselkopfboden empfiehlt es sich, den letzten Brunnen des Aufstieges zu nutzen, der weitere Weg ist nämlich häufig sehr heiß. Man folgt zuerst der Wegbeschreibung Richtung Seegrube aufwärts, nach etwa 15 Minuten darf man aber die nicht beschilderte Abzweigung Richtung Brandjochkreuz nicht versäumen.

Nun zieht der Weg westwärts und dann steil nach oben zum Brandjochboden, und dann in direkter Gipfellinie zum Brandjochkreuz. Bis hierher handelt es sich um einen teilweise steilen, aber gut gangbaren Steig.

Der untere, leichte Teil des Grates
Vom Brandjochkreuz (ca. 2.200 Meter Seehöhe) kann man den wunderbaren Blick auf Innsbruck und in die Nordkette im Osten und ins Seekar im Westen genießen.

Nun beginnt der ernsthaftere Teil des Aufstiegs, für den noch einmal 1,5 Stunden auf 300 Höhenmetern einzuplanen sind. Über einige Zacken führt der Aufstieg dem Grat entlang nach oben, zuerst in schrofigem Gelände.

Der Grat wird langsam felsiger, man bleibt aber in etwa auf Grathöhe, manchmal eher etwas östlich des Grates.
Im mittleren Teil des Grates

Zumeist bewegen wir uns im Schwierigkeitsgrad II, von einem Zacken führt ein enger Kamin etwa 10 Meter abwärts in ein Schartl und bildet die erste Schwierigkeit. Bei einsetzendem Regen kann man im Kamin gut den Regen abwarten, wie der Autor aus eigener Erfahrung weiß.

Nun westseitig des Grates ein Stück weiter nach oben und in einem erneuten Schartl einige Meter ostwärts auf einem plattigen Band. Allerdings nicht zu weit, sondern bald nach links oben durch eine Steilrinne, die sich oben zu einem Kamin verengt. In der Literatur wird dieser Kamin zumeist mit III- angegeben, Tritte und Griffe sind ausreichend vorhanden. Der Einstieg in den Kamin ist durch einen gelben Pfeil und einen gelben Punkt markiert. Dem plattigen Band nicht zu weit folgen.

Grat vom Gipfel
Dann wieder dem Gratverlauf folgen, die Tour wird nun zunehmend luftiger. Als Schlüsselstelle des Grates wird häufig ein Spreizschritt beschrieben, der leicht abwärts geht. Tatsächlich ist die Stelle einigermaßen ausgesetzt. Für große Menschen ist der Spreizschritt völlig unproblematisch, für kleinere Menschen sicher schwieriger. Für Kleingewachsene empfiehlt es sich vielleicht, eine Bandschlinge mitzunehmen. Diese kann man an einem Köpfl direkt am Spreizschritt gut einhängen und so die Schwierigkeiten wesentlich abschwächen.


Blick auf Innsbruck
Nun wieder dem Gratverlauf folgen, zumeist mit gelben Punkten markiert. Man quert dann leicht in die Westwand ein, dort teilt sich der Weg. Am unteren Weg liegt häufig lange Altschnee. Deshalb empfiehlt es sich häufig, doch auf den Kopf wieder auf Grathöhe aufzusteigen. Die Gabelung ist mit Pfeilen markiert. Fast auf Grathöhe kann man dann direkt auf den Gipfelaufschwung aufsteigen und die vordere Brandjochspitze (2.550 Meter Seehöhe) erreichen.



Blick Richtung Osten
Vom Gipfelkreuz lohnt sich der wunderbare Ausblick über Innsbruck und in die Nordkette. Als Anschlusstouren bietet sich die Tour auf die hintere Brandjochspitze (30 Minuten) an, dort wird zumeist aber wieder der Rückweg über die vordere Brandjochspitze angetreten.

Von der vorderen Brandjochspitze führt ein mit Seilen versicherter Weg hinab in den Frau Hitt-Sattel. Auch für den Abstieg über den Ostgrat muss man noch einmal Zeit einplanen. Als Anschluss hier bietet sich die Frau Hitt selbst an, oder der weitere Abstieg.

Blick auf Innsbruck

Vom Frau Hitt-Sattel in einer guten Stunde auf Steig hinab zu Höttinger Alm, wo Fahrrad und Speckknödel warten.

Der Südgrat ist sicher eine klassische, luftige aber nicht besonders schwierige Innsbrucker Kletterei, die man einmal gemacht haben muss.

Meist wird auf dem Grat nicht gesichert, er ist griffig und überwiegend von festem Fels. Ich bin trotzdem dafür, einen Steinschlaghelm mitzunehmen. Für kleinere Menschen lohnt es sich sicher, eine Bandschlinge mitzuführen. Sichern wäre aber am gesamten Grat notwendig, allerdings sind dafür Grundkenntnisse in Sicherungstechnik unbedingt notwendig. Haken sind nämlich keine eingebohrt. Nachsichern ist aber technisch sicher kein Problem. Leichte Schuhe genügen für die Tour.

Grat vom Gipfel
Anspruchsvoll sind die zurückzulegenden Höhenmeter, beim Einstieg in die Kletterei hat man nämlich schon 1.700 Höhenmeter in den Beinen. Gerade auch deshalb empfehle ich das Mountainbike zur Höttinger Alm. Man kann natürlich auch vom Höttinger Bild direkt zu Fuß auf den Achselkopf aufsteigen und weiter wie beschrieben. Wer konditionell gut drauf ist und Tiefblicke in Gratkletterei mag, der kommt am Südgrat aber sicher auf seine Kosten.








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Rumer Alm - Rauschbrunnen - Mountainbike

Rumer Alm - Rauschbrunnen - Mountainbike
Eine kleine Innsbrucker Almenrunde
2,5 Stunden, 900 Höhenmeter

Eine feine Runde über Innsbrucker Almen, mit bester Aussicht auf die Stadt.

Die Tour startet in der Innenstadt, entlang des Inns bis zum Alpenzoo-Steg. Dort den Inn queren und Richtung Alpenzoo. Kurz davor ostwärts abbiegen auf den Schillerweg am Waldrand entlang. Dem Schillerweg leicht ansteigend folgen, nach Mühlau. Dort der Asphaltstraße in Richtung Rechenhof folgen. Am Rechenhof noch einige hundert Meter weiter ostwärts, dann folgt die Abzweigung des Forstwegs Richtung Rumer Alm auf etwa 950 Höhenmetern. Bis hierher etwa 45 Minuten.

Der Forstweg steigt mäßig steil an und geht in Kehren durch den Wald hinauf. Am abzweigenden Weg zur Enzianhütte vorbei bis zur Rumer Alm auf 1.243 Metern Seehöhe. Bis hierher aus dem Innsbrucker Zentrum etwa eineinviertel Stunden.

Von der Rumer Alm drei Kehren nach unten (nicht die oberste Abzweigung nehmen) und dann den Lacknersteig Richtung Arzler Alm. Der Weg führt ein Stück nach unten und trifft nach dem Wasserschloss auf den Weg von der Arzler Alm. Am oberen Lacknerweg Richtung Rastlosen (1.220 Meter Seehöhe) leicht ansteigend bleiben.

Vom Rastlboden abwärts zum Verbindungsweg Richtung Höttinger Bild. Die Fahrt geht rasant abwärts, kurz vor dem Höttinger Bild zweigt der Weg Richtung Rauschbrunnen ab. Zuerst mäßig steil aufwärts, dann ein Stück bergab, und ab dem Bach sehr steil noch einige Minuten zum Rauschbrunnen (1.060 Meter Seehöhe) hinauf. Von der Rumer Alm bis hierher eine knappe Stunde.

Vom Rauschbrunnen dann am gleichen Weg zurück, am Höttinger Bild vorbei, steil hinunter nach Hötting, und weiter abwärts zum Inn, direkt zur Innbrücke bei der Altstadt. Insgesamt eine sehr lohnende, nicht besonders anstrengende Tour, auf der es immer wieder auf und ab geht, und sich immer wieder schöne Ausblicke auf Innsbruck und die umgebenden Berge im Süden ergeben. Wer nicht einfach nur auf eine Alm hinauf und wieder hinunter will, ist mit dieser Runde gut bedient. Anschlüsse ergeben sich vom Rastlboden zur Höttinger Alm oder zur Seegrube.


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Thaurer Alm - Mountainbike

Die knackige Mountainbike-Tour von Innsbruck 
950 Höhenmeter, 2 Stunden

Die Thaurer Alm, auf 1.464 Metern hoch über Thaur gelegen ist ein lohnendes Mountainbike-Ziel. Von der Innsbrucker Innenstadt startet man entlang des Inns bis zum Alpenzoo-Steg, und zweigt kurz unterm Alpenzoo nach Osten auf den Schillerweg ab. Dieser steigt sanft bis Mühlau an. Oberhalb von Arzl wird der nun asphaltierte Weg steiler in Richtung Rechenhof. An der Abzweigung zur Arzler Alm dem Weg ostwärts folgen, oberhalb des Landeshauptschießstandes zum Rechenhof.

Dort immer am Waldrand bleiben und leicht auf und ab zuerst zum Garzanhof, weiter entlang des Waldrandes über die Rumer Mure. Vorsicht, nicht zu früh zum Berg hin abzweigen, auch wenn die Wanderschilder darauf hinweisen. Die Wege zur Thaurer Alm sind nur für WandererInnen sinnvoll, fürs Mountainbike rentiert sich wirklich erst der Neue Almweg, schon beinahe oberhalb von Thaur. Wenn man dem Weg vom Rechenhof über den Garzanhof folgt, kann man diese gut und groß beschilderte Abzweigung am Forstweg (ca. 950 Meter Seehöhe) gar nicht versäumen. Bis hierher von Innsbruck ca. 1 Stunde.

Nun beginnt der Forstweg in langen Schleifen, erst mäßig steil und auf guter Fahrbahn. Mit steigender Höhe nimmt auch die Sonneneinstrahlung zu. Durch einige Kehren hinauf, aus denen bald die Thaurer Alm von unten sichtbar ist. Das oberste Drittel des Weges wird immer steiler, und die Ausblicke immer besser. Oben wird es wirklich anstrengend, nach einer knappen Stunde erreicht man die Alm. Dass es auch deutlich schneller geht, beweist das jährliche Mountainbike-Rennen auf die Thaurer Alm, wo Zeiten rund um die 30 Minuten erreicht werden. Hier gibt's mehr Informationen dazu und auch gute Karten zur Strecke.


 
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Rumer Alm - Wandern

Ein Familienausflugsziel
1,5 Stunden, 700 Höhenmeter





Die Rumer Alm (1.243 m) kann mit einer der schönsten Aussichten über Innsbruck aufwarten. Sie bietet nämlich nicht nur den wunderbaren Blick auf die Serles, sondern auch noch zum Habicht. Von Innsbruck ist sie in eineinhalb Stunden auf angenehmen Steigen zu erreichen und lohnt sich deshalb auch als abwechslungsreiches Familienwanderziel.

Start in Innsbruck am Inn, an der Station Löwenhaus der Hungerburgbahn vorbei bis zum Hans Psenner-Steg Richtung Alpenzoo. Dort über den Inn und dem Schillerweg leicht ansteigend Richtung Mühlau nach Osten folgen. In Mühlau kurz über Asphaltstraßen; bei der Mühlauer Klamm beginnt der interessante Teil des Wanderns. Die interessante Klamm entlang des Baches steil aufwärts, an der Lawinenverbauung vorbei, und am Rosnerweg den Schildern Richtung Rumer Alm folgen.



Der Steig führt durch den Wald aufwärts, an der bewirtschafteten Enzianhütte (1.041 m) vorbei. Dann noch unschwierig weiter bis auf den Forstweg, und in wenigen Kehren bis zur Rumer Alm. In Summe etwa eineinhalb Stunden. Von der Alm ergeben sich Möglichkeiten zum Weiterwandern Richtung Pfeishütte oder Thaurer Alm, oder einfach wieder gemütlich am selben Weg zurück nach Innsbruck.


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Patscherkofel - Skitour

Die Innsbrucker Parade-Rennstrecke
Bei Tag und bei Nacht
1.400 Höhenmeter, 2,5 Stunden (Piste), 3-3,5 Stunden (Forstweg)



Auf den Patscherkofel kann man praktisch immer. Kein Wunder, dass man dort nie allein ist, weder tagsüber noch bei Nacht. Und der Kofel bietet mehr Abwechslung als allgemein angenommen.

Variante 1: Über die Piste

Das ist der häufigste und schnellste Aufstiegsweg. Mit dem IVB-Bus der Linie J entweder zur Patscherkofelbahn-Talstation auf 870 Metern Seehöhe oder zur Talstation des Olympiaexpress auf 1.000 Metern Seehöhe. Mit Skiausrüstung ist der Bus gratis. Wo man den Tourstart anlegt, ist eigentlich egal. Von der Patscherkofelbahn-Talstation zum Olympiaexpress auf der Heiligwasserwiese geht es nämlich nur ziemlich lang und ziemlich flach aufwärts, nur wenig lohnend für TourengeherInnen, aber auch nicht unangenehm. Man folgt einfach dem Pistenverlauf bis zur Heiligwasserwiese, wo man die Straße quert.

Der Aufstieg erfolgt rechts haltend entlang des Pistenrandes über die sogenannte Olympiaabfahrt. Später teilt sich die Strecke in die steilere Olympiaabfahrt und die flachere Familienabfahrt. Aufstiegsspurt je nach gewünschter Steilheit wählen, alle beiden Pisten führen nämlich nach oben. Spätestens hier bemerkt man, dass es sich zumeist am Kofel lohnt, Harscheisen mitzunehmen. Die Pisten selbst sind nämlich häufig pickelhart vom Kunstschnee und durchaus ansprechend steil, aber mit Harscheisen ohne Kehren begehbar.

Bis zur Bergstation der Gondelbahn beim Patscherkofel-Schutzhaus auf 1.950 Metern erklärt sich der Weg praktisch von selbst. Bis hierher sind die Pisten auch beim Nachskilauf (derzeit donnerstags, Informationen bei der Patscherkofelbahn) geöffnet. Vom Schutzhaus rechtshaltend aufsteigen bis zur Bergstation der Panoramabahn, und anschließend ins freie Gelände aufsteigen. Seit der Schließung des Gipfelliftes handelt es sich um echtes Freigelände mit entsprechenden alpinen Gefahren.

Je nach Windverwehungen kann man entweder in direkter Linie sehr steil etwa 30 Minuten zum Gipfel auf 2.250 Metern aufsteigen oder rechtshaltend durch das lichte Wäldchen flacher um den Gipfelaufbau herum. Das Ziel ist aber jedenfalls die Sendestation am Gipfel. Die Gipfelstube ist derzeit im Winter leider nicht geöffnet, das kann sich aber ändern. Nähere Informationen hier. Der Patscherkofel ist ein wunderbarer Aussichtsberg, häufig jedoch sehr windig. Abfahrt vom Gipfel ins Skigebiet je nach Schneeverwehungen wieder direkt oder flacher.

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Variante 2: Auf Forstwegen

Manchen ist die Piste zu steil. Wichtiger ist die Forstweg-Variante aber nachts. An sechs Tagen pro Woche hält Peter Schröcksnadel sein Skigebiet auch für TourengeherInnen geschlossen, worauf Warnblinklichter hinweisen. An diesen Tagen lohnt es sich aber trotzdem, auf den Kofel zu gehen, mit ein bisschen Umweg, dafür sanfter.

Auf der Heiligwasserwiese nicht entlang der Piste aufsteigen, sondern rechtshaltend auf dem Rodelweg nach Heiligwasser, 1.230 Meter. Kurz vor dem Gasthaus in einer scharfen Kehre nach links, dem Forstweg Richtung Patscherkofel folgen. Der Weg zieht sich in mehreren Kehren flach nach oben, mehrfach unterquert man dabei den Olympiaexpress. Auf etwa 1.450 Metern Seehöhe, direkt unter der Trasse der Gondelbahn verzweigt sich der Forstweg, und man nimmt den Weg nach rechts Richtung Patscher Alm, der ist allerdings nicht beschildert. 

Nun zieht der Forstweg immer weiter Richtung Patscheralm, die Pisten querend. Von der Patscher Alm auf 1.700 Metern, bekannt vor allem Mountainbikern vom Sommer, geht der Forstweg weiter Richtung Wipptal, zuerst sehr flach, und dann kurz vor der Hochmahdalm steiler und in Kehren nach oben. Oberhalb der Hochmahdalm führt der Forstweg leicht abwärts wieder nach links bzw. Richtung Norden, und man kommt beim Patscherkofel Schutzhaus an.

Auf den Forstwegen ist es deutlich einsamer als auf der Piste, und der Weg ist deutlich flacher. In der Folge muss man mit längerer Aufstiegszeit rechnen. Zumindest eine Stunde länger als am direkten Weg über die Piste ist einzuplanen. Dafür ist der Aufstieg wesentlich romantischer, und vor allem an jedem Abend möglich.

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Seegrube - Skitour

Pistentour ohne Pistenfeeling
1.050 Höhenmeter, 2 Stunden



„Innsbrucks größtes Sportgerät“ lautete einmal der Werbeslogan für das Skigebiet auf der Seegrube. Nicht zu Unrecht, handelt es sich doch auch im Winter um das am schnellsten erreichbare Tourengebiet von Innsbruck. Und dabei kommt trotz Pistentour kein Pistenfeeling auf.

Mit der Hungerburgbahn oder billiger mit der Linie J der IVB geht es auf die Hungeburg. Die Tour startet direkt hinter dem Parkplatz der Gondel auf die Seegrube. Startpunkt ist auf 850 Metern Seehöhe, es geht anfangs flach die Talabfahrt des Skigebiets nach oben. Bald teilt sich die Talabfahrt in die steilere „2er-Abfahrt“ und die flachere „3er-Abfahrt“. Beide Routen werden mit Tourenski häufig begangen, wobei die 2-er Abfahrt die größere sportliche Herausforderung darstellt.

Die wichtigste Frage bei dieser Tour ist: Reicht der Schnee bis zur Hungeburg? Die Talabfahrt hat nämlich zum Glück keine künstliche Beschneiung, deshalb muss auf die Schneeverhältnisse Rücksicht genommen werden oder ein Fußmarsch im unteren Teilbereich eingeplant.

Forstwege querend zieht sich die Abfahrt nach oben, bis mit dem Erreichen der Sessellift-Talstation zum ersten Mal das Gefühl aufkommt, sich tatsächlich in einem Skigebiet zu befinden. Die meisten Alpinskifahrer schaffen es nämlich nur bis hierher. Auf der Talabfahrt trifft man hauptsächlich auf SkifahrerInnen und Snowboarder mit gutem Können, dem Zungenschlag zumeist Einheimische.

Im Zickzack unter der Gondel hin und her geht es bis nach oben, zur Bergstation Seegrube auf 1.905 Metern Seehöhe mit Einkehrmöglichkeit in zwei Restaurants. Von der Hungerburg bis hier her sind etwa zwei Stunden einzuplanen.

Tagsüber gibt es keine offiziellen Einschränkungen für Pistentouren, abends sind die Pisten offiziell für Präparierungsarbeiten und Lawinensprengungen nach Neuschneefällen gesperrt. Ab der Station Seegrube ergibt sich auch noch eine Verlängerungsmöglichkeit für Touren zum Hafelekar. Das Gelände ist sehr steil, und eigentlich handelt es sich nicht mehr um eine Pistentour, sondern um eine Tour auf einer Skiroute. Lokale Sperren beachten, sie sind an der Station Hungerburg ausgeschildert.

Hallenbad Höttinger Au

Die sportliche Schwimm-Oase in der Stadt

Die Stadt Innsbruck hat sich entschieden, ihren Bädern unterschiedliche Funktionen zu geben. Da gibt es das Familienschwimmbad im O-Dorf, das Wellnessschwimmbad in Ambras, die Sommerschwimmbäder im Tivoli und am Baggersee, die Saunawelt Salurner Straße und: das Sportbad Höttingerau. Neben den städtischen Bädern gibt es natürlich auch noch das USI-Schwimmbad.

Das Hallenbad in der Höttinger Au bietet sich für kalte Tage geradezu an. Ich mag es zum einen wegen seiner zentralen Lage gerne, und zum anderen weil an Herbst- und Wintertagen die große verglaste Fläche an der Westseite nachmittags zu Schwimmvergnügen in der Sonne führt. Bilder vom Schwimmbad gibt es hier.

Das Hallenbad bietet ein 25-Meter Becken mit 27 Grad, in dem drei Bahnen permanent abgetrennt sind und zum sportlichen Schwimmen einladen. Das reicht völlig aus, weil das Schwimmbad nicht wahnsinnig gut besucht ist. Neben den Bahnen ist auch noch ausreichend Platz. Ein Lehrschwimmbecken steht auch zur Verfügung und ein Kinderbecken mit 33 Grad. Für meinen Geschmack ist die Wassertemperatur ein bisschen hoch, aber das ist wahrscheinlich auch eine Frage der persönlichen Vorliebe.

Der Eintrittspreis für VollzahlerInnen beträgt derzeit (Herbst 2011) 5,80 Euro für das Schwimmbad. Wer die Saunaanlage auch noch mitbenutzen will, muss tiefer in die Tasche greifen. Billiger wird es, wenn man einen 10er-Block kauft.  Alle Infos zu den Preisen finden sich hier. Eine Alternative stellt das Innsbrucker Freizeitticket dar, bei dem nicht nur alle möglichen Lifte, Eislaufplätze oder auch Museen im Preis inbegriffen sind, sondern auch die Innsbrucker Schwimmbäder. Das Ticket gilt für ein ganzes Jahr und kostet derzeit im Vorverkauf 349 Euros. Alle Infos zu Angebot und Preisen finden sich ganz aktuell hier.

Öffnungszeiten im Wesentlichen Mittwoch bis Montag von 9-22 Uhr, Dienstags Schulschwimmen, deshalb für Publikum geschlossen. Genaue Informationen hier, es gibt immer wieder Schließtage. Auf der Homepage der Innsbrucker Kommunalbetriebe kann man außerdem Bahnen reservieren, wenn man beispielsweise mit einer Gruppe eine Bahn für sich allein haben möchte.

Auch wenn das Hallenbad von außen nicht besonders attraktiv aussieht: Es ist eine wunderbare Schwimmmöglichkeit im Zentrum, und Ausprobieren ist geradezu Pflicht. Flexibler und zentrumsnäher als das USI-Schwimmbad, allerdings nicht ganz billig. Die USI hat natürlich ein tolleres Kursangebot, aber Kursmöglichkeiten gibt es auch hier, beispielsweise von der Schwimmschule Aquarien, oder ansonsten auch beim Schwimmclub Innsbruck, dessen Heimstätte das Hallenbad in der Höttinger Au ist.


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Seegrube - Mountainbike

Gebi auf der Seegrube
Dem Blick nach, nach oben


1.400 Höhenmeter, 2-2,5 Stunden - Mountainbike

Die Nordkette mit der Seegrube ist das Innsbrucker Postkartenmotiv. Die meisten Ansichten der Stadt beinhalten diesen Blick, und auch aus der Stadt selbst dominiert die Nordkette viele Aussichten. Ob bei Tag oder bei Nacht, die markante Station Seegrube, 1928 eröffnet und vom Architekten Franz Baumann geplant, ist fast überall zu sehen.
Seegrube Richtung Serles

Es lohnt sich also schon allein, um die gewohnte Ansicht zu verkehren, auf die Seegrube hinaufzutreten. Und die Fahrt hat noch viel mehr zu bieten.

Die Auffahrt beginnt technisch wenig anspruchsvoll in der Innsbrucker Innenstadt, zumeist auf die Hungerburg. Die meisten Mountainbiker nehmen die unattraktive asphaltierte Höhenstraße, die bei der Höttinger Gasse beginnt. In 25 Minuten erreicht man die Hungerburg. Manche machen aber auch einen kleinen Umweg und fahren entweder über den Planötzenhof zum Höttinger Bild oder über Mühlau gleich in Richtung Arzler Alm. Die Umwege dauern etwas länger und sind ein bisschen anstrengender.
Gebi zu Fuß am Weg

Auf der Hungerburg am besten den Weg direkt hinter der markanten Theresienkirche nehmen. Wer will, kann sich die Auffahrt auf die Hungerburg natürlich auch sparen und mit der Hungerburgbahn, um die es so viele politische Kontroversen gab, die erste Station auffahren. Oder auch mit der IVB auf die Hungerburg, Fahrradmitnahme kein Problem. An der Hungerburg trennen sich dann aber Spreu und Weizen.

In Innsbruck konnte sich in den letzten Jahren eine große aktive Downhillszene etablieren. Die schweren Downhillräder werden auf der Hungerburg in die Gondel gepackt und und sind hauptsächlich für die Abfahrt gedacht. Wenn sie sich den Singletrail hinunterstürzen, ist die Attraktion bei den Uphill-Mountainbikern und den WandererInnen jedenfalls garantiert. Ich bewundere die Downhiller und würde mich selbst niemals trauen, ich fahre lieber bergauf.
Von der Gruabn

Hinter der Theresienkirche beginnt, beim Brunnen, die gut beschilderte Auffahrt in Richtung Arzler Alm. Ein Hinweisschild weist auch viele verschiedene Laufmöglichkeiten aus. Den Forstweg entlang geht es gemütlich zur Arzler Alm hinauf auf 1.067 Meter. Dort gibt es den nächsten Brunnen, und an heißen Sommertagen ist man auf der Südseite des Karwendels froh über jeden einzelnen.

Der Weg führt weiter angenehm mittelsteil bergauf in Richtung Höttinger Alm, wobei verschiedene Forstwege allesamt zum Ziel führen. Solange man bergauf fährt, kann man sich hier eigentlich nur schwer verfahren.
Im Hintergrund die Serles von der Seegrube aus
Die Route zur Seegrube führt nicht ganz bis zur Höttinger Alm, sondern biegt kurz vorher in einer Kurve scharf rechts ab. Die Beschilderung zur Seegrube und zur Bodensteinalm ist kaum zu übersehen. Bis hier her von Innsbruck etwa 1 Stunde 20 Minuten für gute FahrerInnen.

Auch einige Fußwege von der Hungerburg führen hier herauf, vom steilen Steig direkt unter der Seilbahn begonnen bis zu den viel befahrenen und begangenen Forstwegen.

Nun, oberhalb der Höttinger Alm wird der Weg langsam steiler, und der Untergrund macht sich auch bemerkbar: Nach zehn Minuten Fahrt wird es in jeder Hinsicht grob. Die Steine am Boden werden immer grober und der Weg wird immer steiler. Hier waren noch alle Biker, die ich gesehen habe, hart am Schnaufen.

Auch Tagungen auf der Seegrube sind möglich.
Der Weg ist aber zur Gänze wunderbar befahrbahr, nur die Kondition macht sich hier bemerkbar und der Wunsch, immer öfter aus dem Sattel aufzustehen. Der Untergrund macht durch diese Rechnung aber einen Strich.

Blick auf Innsbruck von der Gruabn
Von der Hungerburg muss man eine knappe Dreiviertelstunde Anstrengung rechnen, wenn man gut fährt, dann hat man die Serpentinen des Wegs, immer direkt unter der Seilbahn endlich hinter sich. An heißen Tagen ist diese Fahrt nicht wirklich empfehlenswert. An der Seilbahnstation auf 1.905 Metern wartet eine spannende Mischung aus HalbschuhtouristInnen, von denen manche auch noch weiter aufs Hafelekar fahren, Downhillbikern, die aus der Seilbahn steigen und vornehmlich InnsbruckerInnen, die mit Mountainbike oder zu Fuß auf die "Gruabn" kommen. Im Restaurant kann man leidlich essen, aber ein Radler schmeckt dafür umso besser. Ich mag es inzwischen auch recht gern, sehr früh in Innsbruck loszufahren und auf der Seegrube zu frühstücken. Meine Arbeit als Politiker erlaubt mir ab und zu sogar das Privileg, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden: Zum Beispiel bei Seminaren auf  der Seegrube mit dem Mountainbike an- und abzufahren. Die Seminarräume sind gut ausgestattet, das Essen hier ist deutlich besser als im SB-Bereich, und der Ausblick über Innsbruck und hinein ins Stubaital zu Serles und Habicht ist fantastisch. Gegenüber grüßt der Patscherkofel, und das Inntal liegt zu Füßen.

Das war ja der Ausgangspunkt: Den gewohnten Blick umzudrehen und hinunter statt hinauf zu schauen. Schweißtreibend, aber lohnend! Und bei der Abfahrt kann ich mir dann nich helfen, wenn ich von der Hungerburg in Richtung Innsbruck sause: Das ist schon eine ganz besondere Qualität, die sich da bietet. Eine grandiose Natur zum Sporteln, direkt vor der Haustüre. Und so lockt der Blick aus Innsbruck hinauf dann auch immer wieder aufs Neue.

Infos:

Tiris-Karte
Nordkettenbahn
Alpenpark Karwendel
Innsbrucker Verkehrsbetriebe

Hinterhornalm - Mountainbike

Blick von der Hinternornalm
Gebi auf der Hinterhornalm

Von Innsbruck auf die Aussichtsplattform

1.150 Höhenmeter, 2 Stunden - Mountainbike

Von Innsbruck geht die Fahrt entlang des Inntalradweges Richtung Osten bis Hall. In Hall quert man die Bahnstrecke, und es geht durch die Altstadt hinauf in Richtung Absam. Das ist der mühsamste Teil derStrecke, weil auf der Straße einiges an Verkehr fährt. Wer von Innsbruck über die Dörferstraße nach Absam fährt, spart sich diese Auffahrt.

In Absam nach rechts abbiegen in Richtung Gnadenwald und weiter aufwärts bis zur Mautstraße zur Hinterhornalm. Diese beginnt in St. Martin, direkt beim Speckbacherhof und biegt dort links von der Straße ab.

Von nun an geht es immer bergauf auf einer asphaltierten Straße. Die 6 Kilometer sind alle Tausend Meter angeschrieben. Empfehlenswert ist diese Tour nur, wenn es nicht allzu heiß ist - die Sonne brennt gnadenlos gegen den Hang. Auf der Hinterhornalm auf 1.522 Metern wartet ein hervorragender Ausblick ins Stubaital und auf die Tuxer Alpen und natürlich auf Hall und Innsbruck hinunter. Kein Wunder, dass von hier auch Drachenflieger ins Tal starten.

Der Rückweg geht entweder auf der gleichen Straße zurück oder über die Walderalm und Ganalm auf einer Forststraße ins Tal. Der Weg zwischen Hinterhornalm und Walderalm ins Tal ist für geübte Biker gut befahrbar aber leider offiziell gesperrt.


Lore, Gebi und Hannes auf der Walderalm

Patscherkofel - Mountainbike

Gebi am Patscherkofel
   Patscherkofel - Mountainbike


   Innsbruck - Patsch - 
   Patscher Alm - Patscherkofel 2.250 m


   1.750 Höhenmeter, 3 Stunden Auffahrt

   Auf den Innsbrucker Hausberg


 Der Patscherkofel ist zu Recht einer der Innsbrucker Hausberge. Zu jeder Tages- und Nacht- und Jahreszeit trifft man hier SportlerInnen an, die auf die eine oder andere Weise den sanften Berg südlich von Innsbruck erklimmen.
Gebi am Patscherkofel
Blick ins Stubaital
Patscher Alm


 Der Patscherkofel verbindet angenehme Anstiege mit einer großen Höhendifferenz. Immerhin 1.750 Höhenmeter kann er im Aufstieg von Innsbruck anbieten, dabei immer auf gut präparierten und mäßig steilen Forstwegen.

Von Innsbruck beginnt die Auffahrt beim Bretterkeller, entweder der Bundesstraße folgend bis Igls oder durch den Wald am Lanser Kopf nach Vill und dann weiter nach Igls.

Von Igls weiter nach Patsch, am einfachsten am Spazierweg durch den Rosengarten mit einem wunderbaren Ausblick ins Stubaital. Der Rosengarten ist ein wunderbares kleines Naturschutzgebiet, in dem sich Beobachten lohnt.

In Patsch scharf in Richtung Patscherkofel abbiegen, am Heiligwasserweg startet der Forstweg beim Schlagbaum. Von Patsch geht es dem Forstweg entlang mäßig steil in großen Kehren nach oben. Die erste Einkehrmöglichkeit, aber gleichzeitig auch der erste Brunnen findet sich auf der Patscher Alm auf 1.700 Metern. Von Innsbruck bis zur Patscher Alm müssen bei zügiger Fahrtweise etwa 1.45 Stunden eingerechnet werden.

Von der Patscher Alm zuerst sanft ansteigend und dann wieder etwas steiler über die nicht bewirtschaftete Hochmahdalm auf 1.900 m. Gemütlich weiter zum bewirtschafteten Patscherkofel Schutzhaus an der Bergstation der Patscherkofelbahn.

Der Weg zum Gipfel zweigt nach rechts ab und wird etwas grobsteiniger. Nun kommt man ins Gebiet des Landschaftsschutzgebietes Patscherkofel-Zirmberg, und die Ausblicke ins Stubai und ins Wipptal werden immer besser.

Einige Kehren noch, und schon kommt die Sendeanlage am Gipfel in Sicht. 24 Kilometer sind von der Innsbrucker Innenstadt bis hierher zu überwinden und für die 1.750 Höhenmeter knapp drei Stunden einzuplanen.

Am Gipfel des Patscherkofel  auf 2.246 Metern lädt das Patscherkofel Gipfelhaus zum Verweilen ein.

Der Ausblick vom Patscherkofel auf Nordkette, Hohe Munde, Saile, Zuckerhütl, Habicht und Serles ist grandios. Der Weg herauf ist immer breit und gut präpariert, steile Stellen gibt es nicht. So nimmt es nicht Wunder, dass der Patscherkofel immer gut besucht ist. Der Forstweg eignet sich auch wunderbar für Nachtabfahrten.

Innsbruck vom Patscherkofel bei Nacht

 Tourverbindungen vom Patscherkofel ergeben sich zum Meissnerhaus über Boscheben oder zur Tulfeinalm.

 Infos:

Naturschutzgebiet Rosengarten
Patscher Alm, 1.700 m, bewirtschaftet
Patscherkofel Schutzhaus, bewirtschaftet
Patscherkofelbahnen
Tiris-Karte

Höttinger Alm

Lore und Gebi auf der Höttinger Alm
Innsbruck - Mountainbike

950 Höhenmeter, 1,5 Stunden


Der Klassiker


Manche Touren muss man kaum noch beschreiben. Von Innsbruck auf die Höttinger Alm, diese Tour gehört wahrscheinlich dazu. Beliebt wie eh und je ist das die Standardtour der InnsbruckerInnen.

Beim Marktplatz über die Innbrücke und durch die Höttinger Gasse der asphaltierten Innsbrucker Höhenstraße folgen bis zur Hungerburg. An der Theresienkirche vorbei auf gutem Forstweg bis zur Höttinger Alm, 1.487 Meter, 1,5 Stunden. Das wäre wahrscheinlich die kürzestmögliche und ausreichende Beschreibung für die Tour.

Natürlich gibt es noch viele andere Varianten: Von Mühlau über die Arzler Alm und von dort zur Höttinger zum Beispiel. Oder von Innsbruck über den Planötzenhof und das Höttinger Bild zur Höttinger Alm. Oder natürlich mit der Hungerburgbahn auf die Hungeburg, um sich den ersten Anstieg zu sparen. Oder gleich mit der Bahn weiter zur Seegrube und von dort nur bergab zur Höttinger Alm. Kurzum: Wer von Innsbruck mit dem Mountainbike in Richtung Nordkette untwegs ist, wird früher oder später auf einen Weg stoßen, der zur Höttinger Alm beschildert ist. Folge ihm, sie sind alle befahrbar und führen auch alle tatsächlich zu ihr.

Blick von der Höttinger Alm auf Innsbruck
Info:

Tiris-Karte
Höttinger Alm, 1.487 Meter
Arzler Alm, 1.067 Meter
Planötzenhof
Hungerburgbahn